Gedanken zu Direktsaat

Gedanken zur Direktsaat

Die Direktsaat ist entstanden, um die Vorteile der natürlichen Bodenbeschattung und permanenten Durchwurzelung zu nutzen und um Erosion zu verhindern.

Schon seit 2006 versucht Franz Brunner auf seinen Flächen ein Bio-Direktsaat-System zu entwickeln. Im Laufe der Zeit hat sich bei ihm, aber auch bei zahlreichen weiteren Betrieben gezeigt, dass die Direktsaat nur funktioniert, wenn man das ganze System betrachtet und nicht nur die Maschine austauscht. Erst wenn der Boden in einem ausgeglichenen Zustand ist, wenn das Porenvolumen, die Bodenchemie und die Bodenbiologie halbwegs funktionieren, macht auch eine Direktsaat Sinn. Andernfalls kommt es oft zu Sauerstoffmangel, Nährstoffungleichgewichten oder anderen Problemen.

“Für uns ist die Direktsaat ein Ziel und die logische Weiterentwicklung am Weg der Reduzierung der Bodenbearbeitung.” 

 

Ansprechperson bei der HUMUS Bewegung:
Franz Brunner, +43 664 5483683, franz.brunner@humusbewegung.at

Weaving-Direktsaatmaschine bei der Feldvorführung in Oberndorf im März 2024

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