Informationen und Ergebnisse
zum Zwischenfruchtanbau aus dem Catchy Projekt

Das Projekt CATCHY ist ein Forschungsprojekt, das sich auf die Optimierung von Zwischenfrüchten zur Entwicklung innovativer Anbaukonzepte konzentriert. Dabei wurden die folgenden Schwerpunkte untersucht: Die Wirkung auf Bodenstruktur und -qualität, das Mikrobiom, den Nährstoff- und Wasserhaushalt sowie die Ertragswirkung und Rentabilität.

Projektpartner:
– Universität Brämen
– Leibniz Universität Hannover
– IPK Leibniz Institute
– Weinstephan Triesdorf
   University of Applied Sciences
– DSV Saaten

Prof. Dr. Barbara Reinhold-Hurek (Uni Bremen) spricht über die spannende und komplexe Wirkung von Zwischenfrüchte auf das Bodenleben. Im Rahmen der CATCHY Projekts konnte sie und ihr Team sogar die Wirkung von Bodenbakterien und die antagonistische Wirkung auf Krankheiten erforschen.

Prof. Dr. Barbara Reinhold-Hurek (Uni Bremen) spricht über die spannende und komplexe Wirkung von Zwischenfrüchte auf das Bodenleben. Im Rahmen der CATCHY Projekts konnte sie und ihr Team sogar die Wirkung von Bodenbakterien und die antagonistische Wirkung auf Krankheiten erforschen.

Spannende Ergebnisse aus dem Projekt

Die Kohlenstoffproduktivität von Ökosystemen spielt für den Humusaufbau, die Krümelstrukturbildung, den Nährstoffaufschluss und für die mikrobielle Aktivität im Boden eine wichtige Rolle. Im CATCHY Projekt wurde gezeigt, dass wir durch vielfältige und gut abgestimmte  Zwischenfrüchte die Kohlenstoffproduktivität wesentlich steigern können.  

 

Jede Pflanze hat ihre spezifischen Eigenschaften. Diese umfassen neben Steuerung mikrobieller Prozesse auch die Mobilisierung und Freisetzung von Nährstoffen. So können Arten wie Leindotter, Phacelia und Schwedenklee gut Phosphor binden und andere Arten wie Ramtillkraut, Sonnenblume und Tiefenrettich gut Kalium aufnehmen und der Folgekultur zur Verfügung stellen.

Jede Pflanze hat ihre spezifischen Eigenschaften. Diese umfassen neben Steuerung mikrobieller Prozesse auch die Mobilisierung und Freisetzung von Nährstoffen. So können Arten wie Leindotter, Phacelia und Schwedenklee gut Phosphor binden und andere Arten wie Ramtillkraut, Sonnenblume und Tiefenrettich gut Kalium aufnehmen und der Folgekultur zur Verfügung stellen.

Gut abgestimmte Mischungen vereinen die Vorteile der Einzelkomponenten und können in Summe mehr Nährstoffe für die Folgekultur zur Verfügung stellen bzw. auf die Ansprüche der Folgekultur abgestimmt werden. 

Weitere Infos folgen demnächst!

Zwischenfrucht-
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Untersaaten & Beisaaten

Bodenanalysen nach Albrecht / Kinsey

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